Sie sind hier

Wie wir dauerhaft umweltgerecht und sparsam wohnen können
Wie können wir so nachhaltig bauen, daß wir grundsätzliche "Baufehler" bei der Entscheidung wie wir wohnen, vermeiden? Wie können wir neue Technologien günstig und intelligent im Lebensalltag von Familien nutzen, ohne uns sinnlose und überflüssige Technikspielereien ins Haus zu holen? Die Sonne ist unser aller Energiequelle. Jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch lebt mittel- oder unmittelbar von Sonnenenergie. Schön ist, wenn auch unser komfortables Leben zu Hause und auch unsere Mobilität mit purer Sonnenenergie gespeist werden kann, noch dazu aus selbst „geernteter“. In Zukunft leben immer mehr Menschen mit einem minimalen Co2 Fußabdruck aber trotzdem nicht weniger komfortabel, oder weniger mobil.
Beim Hausbau haben wir die Wahl: gemütliche Höhle oder Villa Kunterbunt
Ob ein Bilderbuchhaus a la Bullerbü, eine gemütliche Höhle wie im Auenland oder Villa Kunterbunt, wir erfinden uns unsere Welt wie sie uns gefällt beim eigenen Hausbau. Jeder weiß sofort, wie sein individuelles Traumhaus sein soll, einige Gedanken sollten wir uns auf jeden Fall für unser Portemonnaie, für die Umwelt und nicht zuletzt für unsere Kinder machen: über Energieeffizienz, Hausautomation, smarte Verbrauchssteuerung und neue Energiequellen, denn mehr als 40% des Stromverbrauchs in Deutschland fliesst über die privaten Eigenheime und smarte Hausautomation ist Häusern heutzutage weder drinnen noch draussen anzusehen. Unterschätzte Vorteile einer intelligenten Haussteuerung sind außerdem tatsächlich Zeitgewinn und Stressreduzierung, hilfreich für Mamas jeden Alters...
„Jeder isst soviel er kann nur nicht seinen Nebenmann…"
Ein bekannter Trick ist die Beteiligung an der Herstellung der Mahlzeiten, doch das klingt trügerisch, denn diese Hilfe ist in der real gelebten Umsetzung oft eher eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme als eine Entlastung für uns Eltern. Dennoch lohnt sich die Integration der Kinder in den Kochprozess um früh an das selber Kochen zu gewöhnen.
Warum nicht einfach machen?
Wenn sich die Osterzeit langsam wieder ankündigt, dann kommen auch die Bauchschmerzen bei den Eltern und das liegt nicht daran, dass wir zu viel Schokolade gegessen haben. Es sind die ganzen Vorbereitungen, die auf uns zukommen und das tendenziell bei einfach viel zu wenig Zeit. Im letzten Jahr hat sich Tante Friederike schon darüber beschwert, dass es gar keine Osterkarte gab
Sicherer Umgang mit dem Internet für Kinder und Jugendliche
Wer Kinder erzieht, muss sich frühzeitig mit dem Thema Computersicherheit auseinandersetzen. Verschiedene Sicherheitsvorkehrungen verhindern die unautorisierte Nutzung von Zugangsdaten. Zudem helfen zahlreiche Programme und Websites mit Jugendschutzfunktionen dabei, Jugendliche verantwortungsvoll surfen zu lassen.
Die ultimative First Aid Playlist für nervige Momente
Kinder haben ist ja schon etwas sehr schönes – besonders wenn es uns gelingt, über die schwarzen Momente des Elterndaseins hinweg zu sehen, in denen sich die zuckersüßen Zwerge urplötzlich in ausgewachsene Pestbeulen verwandeln. Da hilft manchmal nur Humor … und: gute Musik!
Schutz für die Familie:
Als junger Mensch wird das Risiko des eigenen Todes gerne ausgeblendet. Doch spätestens mit der Gründung einer Familie wird auch Verantwortung für die eigenen Kinder übernommen - und dann muss auch ein solcher Schicksalsschlag mit einkalkuliert werden. Welche Versicherungsverträge sind notwendig, um zumindest die finanziellen Folgen eines solchen unerwarteten Todesfalls abzufedern?
Kind und/oder Karriere? Übermutter oder Superwoman?
Im Sommerurlaub an der französischen Riviera besuchten wir dort unsere Freunde. Beide sind berufstätig, ihr Sohn ist vier, die Tochter wenige Monate alt. Arbeiten, abends ausgehen, Zeit zu Zweit, Zeit mit Freunden und Kollegen, die Kinder nachts zum durchschlafen zu bringen, Fremdbetreuung auch schon früh für die ganz Kleinen, kinderfreies Elternbett, konsequentes Abstillen, all das war für unsere Freunde bzw meine Freundin gar kein Problem.

Seiten